Archiv des Autors: Jan

Bullys Burger in Mainz

test
jan (dff) – So, wir waren futtern. Ich schrieb ja schon mehrfach, dass es im Raum Wiesbaden nicht leicht ist, gute Burger bzw. generell Burgerläden zu finden. Vielleicht wird das in Zukunft etwas einfacher, denn in der Landeshauptstadt sind gerade 1-2 Läden in Planung und auch in Mainz tut sich ein bisschen was. Genau da waren wir heute auch, wir haben mal wieder den Weg über den Rhein gewagt:

Bullys Burger
Parcusstraße 8
55116 Mainz
http://www.bullys-burger.de

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Equipment: Teppan-Platte

jan (dff) – Es ist mal wieder an der Zeit, euch Equipment zu präsentieren.Schon länger hatte ich den Wunsch, ein Edelstahlplatte so nutzen zu können, wie sie in den USA häufig zum Burgerbraten (vor allem für Smashed Burger) eingesetzt wird (und wie man sie auch hierzulande in der Gastronomie einsetzt). Der Haken war allerdings immer, dass die Platten entweder richtig richtig teuer sind und/oder für den Einsatz in der heimischen Küche einfach nicht geeignet bzw. aufgrund Größe etc. einfach zu unpraktisch sind. Durch eine glücklichen Fügung (Umzug) haben wir seit Beginn des Jahres aber einen Induktionsherd und hierfür gibt es zwar nicht allzu billige, aber dennoch erschwingliche Teppanaufsätze, die einfach auf das Induktionskochfeld gelegt werden (wir entschieden uns für eine Siemens-Platte). Das ist um Welten günstiger als eine fest eingebaute Teppanplatte aber trotzdem ziemlich wertig und stabil (im Sinne von: liegt solide auf dem Kochfeld und verrutscht nicht).

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Berlin Burger International

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jan (dff) – Herkunftsbedingt bewegen wir uns meistens im Rhein-Main-Gebiet. Nicht weiter schlimm, da wir nebenbei trotzdem ein wenig rumkommen und den ein oder anderen auswärtigen Burger auf der Landkarte abhaken können. Auch in Berlin waren wir inzwischen ein paar Mal – allerdings nicht ich. Nun war es aber für weniger als 24 Stunden soweit und von vornherein war klar, dass ein Burgertest dabei rausspringen musste! Das Bird hat der Kollege Felix bereits genossen, beim Burgermeister war Hanna schon – also musste ich mir etwas anderes suchen. Der ursprüngliche Plan war der Foodtruck „Burger de Ville“, diesen Plan machten schlechtes Wetter und dadurch frühe Schliessung bzw. gar keine Öffnung zu Nichte. Kurze Nachfrage bei einem inzwischen einberlinerten Kumpel führte uns dann zu

Berlin Burger International
Pannierstraße 5
12047 Berlin
www.berlinburgerinternational.com

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Wiesbaden German/American Friendship Fest

Wir haben ja schon öfter berichtet, dass wir in Wiesbaden zum Glück (?) mit einer relativen großen amerikanischen Militärbasis gesegnet sind. Mitunter kann man so als eingefleischter Burgerfreund den ein oder anderen Vorteil genießen – wie zum Beispiel jetzt gerade das deutsch-amerikanische Freundschaftsfest im Hainerberg Housing. „Früher“ fand dies jährlich statt, in den letzten Jahren war es aber – warum auch immer – pausiert. Ab diesem Jahr geht es also (hoffentlich dauerhaft) wieder für einige Tage bis zum 4. Juli (mit gebührendem Feuerwerk) wieder rund. Wir waren natürlich auch vor Ort und haben ein paar Impressionen eingefangen, die den ein oder anderen vielleicht noch zum Besuch motivieren können. Zugegeben, es gibt sehr viele deutsche Stände, aber insgesamt ist es doch ein bunt gemischtes US/DE-Angebot: Taco-Stand, Hotdog-Stand, American Pizza, Cotton Candy sowie ein Festzelt mit großem BBQ-Stand – um Nierenspieße und Currywurst kann man also getrost einen Bogen machen und sich stattdessen mit den kulinarischen Perlen der USA durchfüttern.

Foto 30.06.14 18 51 43 Weiterlesen…

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Irish Burger

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So, wir waren im Labor. Also eigentlich ist das Folgende nun auch nicht wirklich ein Rezept, sondern eher ein Experiment, aber wir wollten nach längerer Zeit mal wieder etwas ausprobieren. Einen Irish Burger. Warum? Nun, die Idee entstand dadurch, dass wir seit einigen Monaten ein Abo bei Delinero haben (nope, wir werden nicht gesponsort) und deshalb alle 4 Wochen ein Paket mit Leckereien aus jeweils einem europäischen Land erhalten. Bei der Irlandbox kamen wir dann auf die Idee, dass man mit den Produkten ja mal einen Burgerversuch starten könnte: in den Ring stiegen der Glenmore Blend of Ireland, der Ballymaloe Country Relish und ein Blue Cheese von Cashel Blue.

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„Pentaburger“

testDie „offensichtlichen“ Burger kann jeder finden: in Blogs, Restaurantberichten, Stadtmagazinen oder sonstwo. Aber manchmal, da hört man aus verschiedenen Ecken durch Mundpropaganda davon, ohne dass man es erwartet hätte. Der „Pentaburger“ ist so ein Phänomen – diverse Wiesbadener haben mir davon erzählt, und allein schon aufgrund des Namens „Pentaburger“ hatte er für mich vorab schon eine gewisse Eigendynamik. Was blieb also anderes übrig?!

Pentahotel Wiesbaden
Abraham-Lincoln-Straße 17
65189 Wiesbaden

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Gastburger: Marcus‘ Juicy Lucy

Alles neu macht der Mai. Nein, soweit sind wir noch nicht, auch wenn der Februar bereits zweistellige Temperaturen bringt. Trotzdem: wir haben uns etwas Neues überlegt. Da viele derer, die uns hier, bei Twitter oder Facebook folgen, auch selbst fleissig Burger braten, möchten wir EUCH auch einmal zu Wort kommen lassen. Wir wollen EUREN besten Burger, egal ob in Text, Bild, Ton oder Film – wer dabei sein möchte, einfach eine Mail an jan@dreifachfleisch.de! Den Anfang macht heute unser treuer Leser Marcus:

„Liebe Leser, auf Wunsch meines Internet-Freundes Jan stelle ich Euch heute „meinen“ Lieblings-Burger vor. Der eine oder andere kennt die Art dieses Burgers sicherlich unter dem Namen „Jucy Lucy“ , und beschreibt die Art und Weise, einen Burger „von innen“ mit Käse zu füllen. Von daher ist dieser Burger jetzt sicherlich nichts ganz neues, aber…er ist einfach lecker 😉

Die Zutaten für zwei Burger:

Circa 600 Gramm Rinderhack
Circa 100 Gramm Käse (mehr dazu im Text)
8 Scheiben Bacon
Burgerbrötchen
Saucen und alle sonstigen Zutaten für einen Burger

Zusätzlich möchte ich Euch noch meine Lieblingsbeilage vorstellen, meine selbstgemachten Potato Wedges.

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Smoketribe BBQ

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Jan (dff) – Eigentlich dachten wir, dass wir „vor der Haustür“ alle Burger probiert hätten. Gut, in Frankfurt und sogar Mainz haben wir noch die ein oder andere Verkostung vor uns, aber in Wiesbaden gibt es ohnehin nicht viel. Als Burgermekka wird das „Nizza des Nordens“ zwar nicht mehr taugen, aber es gibt dann vielleicht doch noch mehr, als wir dachten. Denn in jüngster Vergangenheit haben wir zwei Hinweise erhalten, denen wir nachgehen möchten. Einem folgten wir direkt am vergangenen Wochenende:

Smoketribe American BBQ
Nassaustr. 6
65719 Hofheim am Taunus – Wallau
http://www.smoketribebbq.com

Foto 15.02.14 19 16 07 Weiterlesen…

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„Lecker“ Burgerbuns

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jan (dff) – Es ist ein alter Hut: unsere fast fetischistische Suche nach dem perfekten Burgerbrötchen. Für gewöhnlich halte ich wenig von Rezepten in Kochzeitschriften (Kochzeitschriften… ein weiterer Fetisch) oder Büchern, weil es a) entweder nichts Neues bietet und ich die „Fehler“ vorab erkenne oder weil es b) kuriose und nicht praktikable Zubereitungen voraussetzt. Zudem bin ich inzwischen sowieso der Meinung, die fast perfekte Rezeptur gefunden zu haben. Da ich dennoch immer Augen, Ohren und Magen offen halte – man weiß ja nie -, fand ich in der neuen Lecker (Nr 3, März 2014, S. 10), in der es unter anderem um ein paar weitere amerikanische Gerichte geht, eine für mich durchaus interessante Zubereitung – mit Schmand.

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Grundsätzlich werden die Buns in etwa so zubereitet, wie die klassischen Potato-Rolls, die wir bereits umfangreich getestet haben: man bereitet zunächst einen Kartoffelbrei zu, der die Basis für den Teig bildet. Auch in diesem Rezept wird es authentisch mit richtigen Kartoffeln gemacht, dann muss man aber darauf achten, dass der Brei richtig cremig gerührt wird, sonst hat man Kartoffelstücke im Brötchen – vielleicht mag man aber gerade das. Für 8 Brötchen wird in diesem Rezept (im „Original“) nur 2 EL Zucker zugefügt, ich würde zu mindestens 3 raten, da ich die Buns gerne etwas süßer mag. Der Clou ist hier dann wie gesagt der Becher Schmand, den man statt Milch zum Teig gibt. Und ja, korrekt, außer ein wenig Milch am Brei nimmt man sonst keine Flüssigkeit.

Wenn man sich streng an das Rezept hält, kommt ein relativ geschmeidiger Teig heraus, den man vielleicht zunächst etwas zu klebrig findet. Hier darf man dann nicht schwach werden und weiter Mehl zufügen, das macht die Buns nur kompakter. Alles in allem war ich mit dem Endergebnis ziemlich zufrieden: sehr weiche, süße und gut aufgegangene Buns, die sich im Mund nicht verfünffachen (was bei selbstgemachten Buns öfters einmal passiert). Allerdings waren wir etwas in Eile und hatten keine Zeit mehr, die Innenseite anzutoasten – dies sollte man mit diesem Rezept unbedingt beachten, denn wenn man es nicht tut, „suppt“ die Unterseite schnell durch (falls dies jemanden stört). Ansonsten ein weiteres gutes Rezept:

Kartoffelbrei aus 2 weichkochenden Kartoffeln, 1 EL Butter, 2 EL Milch und etwas Muskat cremig rühren. Auskühlen lassen, 1 Pkg. Trockenhefe, 1 Becher Schmand (knapp 200ml), 1 EL Öl, 2 Eier und 3 EL Zucker unterrühren, dann schrittweiße insg. 450g Mehl unterkneten, bis der Teig geschmeidig ist. 45 Minuten gehen lassen, durchkneten, zu 8 Brötchen formen und auch diese nochmal ein paar Minuten gehen lassen.  1 Ei und 1 EL Milch verquirlen und Brötchen damit glasieren, dann ca. 20 Minuten bei 200 Grad Umluft backen und dann gut auskühlen lassen. Aufschneiden, mit Butter bestreichen, kurz anrösten und los gehts!

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Newsslider 2.13

Vorankündigung „Dreifachfleisch Burger Clash Vol.1“

Auf Facebook habe ich es schon angekündigt, aber bevor es dort verloren geht und bevor es auch noch nicht offiziell gestartet wurde: Wir werden sehr bald einen Burger Clash für alle interessierten Burgerkünstler „veranstalten“. Was das ist? Wir geben ein Thema und wahrscheinlich eine Zutat vor und jeder der teilnimmt, interpretiert die „Aufgabe“ individuell mit Fotostrecke und Rezept. Daraus machen wir dann ein Special im Blog. Ob es auch einen Gewinn gibt, weiss ich noch nicht, denn dann bräuchten wir eine unabhängige Jury, da WIR auch gerne teilnehmen möchte. Bei Interesse daran einfach eine Mail an jan@dreifachfleisch.de schicken…

The Best Burgers…?

Was wir hier in Deutschland machen, macht in den USA ja fast jeder: DEN Burger finden. Die Läden, die von Zagat (ein Restaurant-Guide) gelobt werden, haben dann dabei oft den Ruf, schon nicht mehr „cool“ zu sein, sondern im Mainstream angekommen zu sein. Macht ja eigentlich nichts, solang die Burger gut sind. Und so finden sich unter den „Best Burgers in 25 Citys“ auch 2 Läden, die ich persönlich kenne (Burger Joint in NYC und Burger Stand in Lawrence) und die DEFINITIV gut sind.

Two Nights Only

Neben all den großen Burger Events die es in den USA, UK und inzwischen auch in deutschen Großstädten gibt, finde ich die „Two Nights Only“ Idee aus London am coolsten. Prinzip: exklusive Burger werden einer exklusiven Burgergruppe serviert (mit Tickets!)… vielleicht wäre das auch mal eine Idee für uns 🙂

Kein Hunger auf McDonalds?

Rein zufällig kommt die Nachricht einher mit jüngsten Lebensmittelskandalen (von denen McDonalds bisher nicht betroffen ist), und doch: in einem starken Markt verliert McDonalds Kunden und wird in Deutschland rückläufige Besucherzahlen verbuchen. Allerdings wird weiterhin gut verdient, weil  die Preise erhöht wurden. Ich denke mir natürlich meinen Teil dazu, nämlich dass Preis und Kundenschwund sicherlich zusammenhängen, denn ich persönlich bin soweit, dass Preis/Leistung mich von einem Besuch bei McDonalds abhalten. Zum Vergleich: für 500g Hackfleisch vom Metzger und weitere Zutaten (Mehl, Eier, Milch, Hefe für Brötchen, Salat, Zwiebeln, Ketchup, Käse) zahle ich insgesamt wenn es hochkommt 10 Euro, eher weniger. Daraus mache ich 5-6 Burger. Bei McDonalds bekomme ich dafür 2 BigMacs.

Burgerdeko

Neben Tests, Rezepten und Rezensionen gibt es hier ja auch gerne immer mal wieder praktische Lebenstipps. Damit man den Alltag bewältigen kann. Und so. Also, hier einer dieser nützlichen Hinweise, denn vor kurzem haben wir unsere Küche mit einem Vintage-Emailleschild verbessert (sollte jemand ähnliche Dinge kennen, her damit!!):

Zu kaufen gibt es das schöne Stück u.a. bei Amazon.

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