Nous étions à Paris: Blend!

test
niyazi (3ff) – Wenn man schon aufgrund einer französischen Romanze sein Unwesen in der französischen Hauptstadt treibt, muss/sollte man sich auch um die französische Burgerküche kümmern. In dem Land der Gourmetköche respektive der Stadt der Liebe, erwartet man nicht unbedingt auch authentische Burger. Eine kurze aber zielgenaue Recherche brachte uns zu den selbsternannten Hamburger-Gourmets von

BLEND
rue d’Argout 75002, 1 Boulevard des Filles du Calvaire
75003 Paris
http://blendhamburger.com

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Gastburger: Marcus‘ Juicy Lucy

Alles neu macht der Mai. Nein, soweit sind wir noch nicht, auch wenn der Februar bereits zweistellige Temperaturen bringt. Trotzdem: wir haben uns etwas Neues überlegt. Da viele derer, die uns hier, bei Twitter oder Facebook folgen, auch selbst fleissig Burger braten, möchten wir EUCH auch einmal zu Wort kommen lassen. Wir wollen EUREN besten Burger, egal ob in Text, Bild, Ton oder Film – wer dabei sein möchte, einfach eine Mail an jan@dreifachfleisch.de! Den Anfang macht heute unser treuer Leser Marcus:

„Liebe Leser, auf Wunsch meines Internet-Freundes Jan stelle ich Euch heute „meinen“ Lieblings-Burger vor. Der eine oder andere kennt die Art dieses Burgers sicherlich unter dem Namen „Jucy Lucy“ , und beschreibt die Art und Weise, einen Burger „von innen“ mit Käse zu füllen. Von daher ist dieser Burger jetzt sicherlich nichts ganz neues, aber…er ist einfach lecker 😉

Die Zutaten für zwei Burger:

Circa 600 Gramm Rinderhack
Circa 100 Gramm Käse (mehr dazu im Text)
8 Scheiben Bacon
Burgerbrötchen
Saucen und alle sonstigen Zutaten für einen Burger

Zusätzlich möchte ich Euch noch meine Lieblingsbeilage vorstellen, meine selbstgemachten Potato Wedges.

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„Lecker“ Burgerbuns

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jan (dff) – Es ist ein alter Hut: unsere fast fetischistische Suche nach dem perfekten Burgerbrötchen. Für gewöhnlich halte ich wenig von Rezepten in Kochzeitschriften (Kochzeitschriften… ein weiterer Fetisch) oder Büchern, weil es a) entweder nichts Neues bietet und ich die „Fehler“ vorab erkenne oder weil es b) kuriose und nicht praktikable Zubereitungen voraussetzt. Zudem bin ich inzwischen sowieso der Meinung, die fast perfekte Rezeptur gefunden zu haben. Da ich dennoch immer Augen, Ohren und Magen offen halte – man weiß ja nie -, fand ich in der neuen Lecker (Nr 3, März 2014, S. 10), in der es unter anderem um ein paar weitere amerikanische Gerichte geht, eine für mich durchaus interessante Zubereitung – mit Schmand.

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Grundsätzlich werden die Buns in etwa so zubereitet, wie die klassischen Potato-Rolls, die wir bereits umfangreich getestet haben: man bereitet zunächst einen Kartoffelbrei zu, der die Basis für den Teig bildet. Auch in diesem Rezept wird es authentisch mit richtigen Kartoffeln gemacht, dann muss man aber darauf achten, dass der Brei richtig cremig gerührt wird, sonst hat man Kartoffelstücke im Brötchen – vielleicht mag man aber gerade das. Für 8 Brötchen wird in diesem Rezept (im „Original“) nur 2 EL Zucker zugefügt, ich würde zu mindestens 3 raten, da ich die Buns gerne etwas süßer mag. Der Clou ist hier dann wie gesagt der Becher Schmand, den man statt Milch zum Teig gibt. Und ja, korrekt, außer ein wenig Milch am Brei nimmt man sonst keine Flüssigkeit.

Wenn man sich streng an das Rezept hält, kommt ein relativ geschmeidiger Teig heraus, den man vielleicht zunächst etwas zu klebrig findet. Hier darf man dann nicht schwach werden und weiter Mehl zufügen, das macht die Buns nur kompakter. Alles in allem war ich mit dem Endergebnis ziemlich zufrieden: sehr weiche, süße und gut aufgegangene Buns, die sich im Mund nicht verfünffachen (was bei selbstgemachten Buns öfters einmal passiert). Allerdings waren wir etwas in Eile und hatten keine Zeit mehr, die Innenseite anzutoasten – dies sollte man mit diesem Rezept unbedingt beachten, denn wenn man es nicht tut, „suppt“ die Unterseite schnell durch (falls dies jemanden stört). Ansonsten ein weiteres gutes Rezept:

Kartoffelbrei aus 2 weichkochenden Kartoffeln, 1 EL Butter, 2 EL Milch und etwas Muskat cremig rühren. Auskühlen lassen, 1 Pkg. Trockenhefe, 1 Becher Schmand (knapp 200ml), 1 EL Öl, 2 Eier und 3 EL Zucker unterrühren, dann schrittweiße insg. 450g Mehl unterkneten, bis der Teig geschmeidig ist. 45 Minuten gehen lassen, durchkneten, zu 8 Brötchen formen und auch diese nochmal ein paar Minuten gehen lassen.  1 Ei und 1 EL Milch verquirlen und Brötchen damit glasieren, dann ca. 20 Minuten bei 200 Grad Umluft backen und dann gut auskühlen lassen. Aufschneiden, mit Butter bestreichen, kurz anrösten und los gehts!

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The Bird – Berlin

testFelix (dff) – Ein weiterer Burgertest war längst überfällig – deshalb machten wir uns auf in die Bundeshauptstadt, um dies zu ändern. Es ging auch darum zu prüfen, ob die Berliner, wenn sie schon keinen Flughafen bauen können, zumindest in der Lage dazu sind, einen überzeugenden Burger zu grillen. Doch gerade in Berlin gilt: Je größer das Angebot, desto schwieriger die Entscheidung. Glückliche Umstände führten uns dann in den amerikanisch-dominierten Burgerladen „The Bird“. Ich kannte bereits die Dependance in Hamburg, wollte aber das Original in Berlin nochmal persönlich begutachten. Denn über Mund-zu-Mund Propaganda war mir bis dato ausschließlich positives zu Ohren gekommen.

The Bird
Am Falkplatz 5
10437 Berlin
http://www.thebirdinberlin.com/

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Mein Burger des Jahres: 2013

Mit Erschrecken realisierte ich die relative Dreifachfleisch-Ereignislosigkeit im Jahr 2013. Zwar war einiges geplant, aber aus Zeitmangel und dem allgemeinen Trubel wurde dann aus Vielem nichts. Was nicht heißt, dass es keine Burger gab: ganz im Gegenteil. Wir haben viel probiert und experimentiert, allerdings meistens in den eigenen vier Wänden. Das mag daran liegen, dass wir „vor der Haustür“ schon einiges probiert haben und allein schon der Weg nach Frankfurt doch meistens zu umständlich ist. Jedoch ist es so, dass ich Besserung gelobe und hier zumindest von meinem Burger des Jahres, vielleicht Burger meines Lebens, berichten möchte. Inspiration dafür nahm ich aus einer meiner Pflichtlektüren, der Beef, wo in fortlaufender Reihe mehr oder weniger bekannte Personen die „Flasche ihres Lebens“ vorstellen, sei es Wein, Bier, Whisky oder ähnliches.

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Milchbrötchen

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Mittlerweile dürfte bekannt sein, dass wir nicht mehr nur auf der Jagd nach dem perfekten Burger sind, nein – womöglich habe ich eine noch größere Obsession entwickelt, das perfekte Bun zu finden, oder, noch besser, selbst zu erschaffen. Varianten mit Kartoffeln und Ei habe ich schon ausprobiert, nun war es Zeit, Milchbrötchen zu backen. Das Rezept fand ich bei Chefkoch.de, bzw. die meisten Rezepte für Milchbrötchen sind recht ähnlich, von daher dachte ich, man kann sowieso nicht viel falsch machen.

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