Produkttest: Stokes BURGER RELISH

Wenn man durch die Innenstädte läuft, findet man ja inzwischen an jeder Ecke einen Burgerladen. Toll! Analog dazu findet man beim Gang durch den Supermarkt inzwischen an fast jeder Ecke irgendetwas, auf dem „Burger xyz“ steht – meistens Soßen oder Relishes. Toll! Meistens aber großer Mist… Deswegen wollen wir hier künftig das ein oder andere (nicht gesponsorte) Produkt vorstellen, bei dem man bedenkenlos zugreifen kann und das uns Spaß gemacht hat. Heute beginnen wir mal mit Stokes BURGER RELISH.

Was ist das? Ein Relish, wie der Name schon sagt, relativ stückig.

Was ist drin? Ich zitiere: „Red Peppers (20%), Onions (20%), Tomatoes (19%), Unrefined Raw Cane Sugar, Cider Vinegar, Tomato Puree, Red Chilli Puree (Red Chilli, White Wine Vinegar, Sunflower Oil, Sea Salt, Stabiliser: Guar Gum), Sunflower Oil, Sea Salt, Preservative: Sorbic Acid.“ Eigentlich relativ wenig bis gar kein Quatsch, dafür hauptsächlich Rote Paprika, Zwiebeln und Tomaten (übrigens auch für Veganger geeignet…).

Wie schmeckt das? Die Paprika dominiert eindeutig. Insgesamt ein sehr würziger Relish, der ziemlich gut mit einer etwas süßeren Komponente auf dem Burger harmoniert, zum Beispiel leicht süßen Buns oder karamelisierten Zwiebeln. Bacon passt auch gut.

Was kostet das? Um die 5 Euro. Bei 225g passt dasPreis-/Leistungsverhältnis aber, da es für einige Burger (mindestens 10-12) reicht.

Wo bekommt man das? Ja, das ist ein englisches Produkt, aber nein, man muss dafür nicht extra nach England fliegen. In Deutschland bekommt man es in gut sortierten Feinkostgeschäften oder aber auch online, zum Beispiel hier.

Empfehlt ihr das? Ja, ganz klare Empfehlung. Die Zutaten sind gut und man könnte es vermutlich selbst nicht viel besser machen. Zudem gibt die Paprika dem Burger eine Note, die man sonst nicht unbedingt so kennt.

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Raclettekäse?

Man kennt das ja: am Wochenende waren Freunde da, es gab Raclette und die 2 Kilo Raclettekäse frisch von der Theke waren viel zu viel. Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten: am nächsten Tag nochmal Raclette, den Käse einfrieren, Restepizza etc. etc. Was im Winter aber auch ganz hervorragend funktioniert, ist den Raclettekäse einfach auf einen Burger zu packen. Und wenn man das ganze dann als Racletteburger lablen will, nimmt man Potato Rolls und belegt den Burger ansonsten noch zum Beispiel mit Feldsalat, roten Zwiebeln, sauren Gurken und Bacon.

Exzellent dazu passt dann auch Cranberry-Kompott, welches es zwar im Supermarkt gibt, aber auch super einfach selbst herzustellen ist – zumal es momentan in vielen Geschäften frische Cranberrys gibt. Einfach eine Tüte Cranberrys mit ein wenig Flüssigkeit (wirklich nur eine halbe Tasse, zum Beispiel Cranberrysaft, Wasser geht aber auch) und mindestens 2 Esslöffeln Zucker und 1 TL Glühweingewürz (je nachdem wie süß man es möchte, 2 EL sind das Minimum) aufkochen und dann bei geringer Hitze 45 Minuten bzw. bis zur gewünschten Konsistenz einkochen.

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Lachspatties von Deutsche See

Manchmal muss man ja etwas abseits des Rindes denken und schauen, was man zur Abwechslung noch alles auf einen Burger packen kann. Im Gedächtnis sind mir da zum Beispiel unsere fantastischen Lachspatties, die wir vor einiger Zeit vorgestellt haben. Allerdings muss ich zugeben, dass man es sich gerade in der Vorweihnachtszeit doch ein klein wenig einfacher machen möchte. Kein Problem. Im Sommer haben wir den zugegeben tollen Shop mit Lieferservice von Deutsche See kennengelernt. Hier kann man sich Fisch seiner Wahl online aussuchen (auch ausgefallenere Fische), bestellen und (abhängig vom Wohnort, aber in Ballungsgebieten eigentlich immer) bequem zum Wunschtag bzw. sogar zur Wunschuhrzeit nach Hause liefern lassen. Deutsche See hat dazu eigene Lieferwagen, in denen der Fisch bis zuletzt eisgekühlt wird.

So, und nun dazu, wieso ich das erzähle. Richtig geraten, es gibt dort Lachspatties! Vorteil gegenüber der Discounterware (falls man welche findet): Deutsche See verarbeitet richtigen, echten Fisch und sonst nichts (ok, 0,8% Salz sind auch drin). Die Patties kann man einfach in die Pfanne schmeissen und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten von beiden Seiten braten – dann kann es losgehn – schmeckt wirklich gut und ist in der Tat eine Option für die fixe Küche. Als Einzelbestellung lohnt es sich aufgrund der Liefergebühren evtl. nicht, aber wenn man sowieso etwas bestellt oder größere Mengen bestellt, dann definitiv.

Wir haben das ganze im Test noch in einen entsprechend würdigen Rahmen gesetzt. Das Thema eignet sich grundsätzlich sehr gut für Experimentierfreude. Die Patties haben wir mit Ziegenfrischkäse + Honig gratiniert und für einen gewissen Crunch gab es auch noch ein paar karamelisierte Nüsse. Die Burger haben wir dann mit frischem Feldsalat, saurer Gurke und Granatapfelkernen gebaut. Und damit das nicht so trocken daherkommt, haben wir unsere altbewährte Aioli diesmal passend zum Lachs mit frischem Dill verfeinert. Wohl bekomm’s!

* Nein, das ist kein gesponserter Beitrag, sondern ein praktischer Hinweis!

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Chicken Burger

Ja. Ja, stimmt schon – irgendwann, irgendwo habe ich sicherlich mal erzählt, dass ein Burger nur mit Rindfleisch ein richtiger Burger sein kann. Ist auch korrekt. Und trotzdem gibt es durchaus Alternativen, die man ab und an einmal in Betracht ziehen kann. Keine Sorge, es wird jetzt nicht vegan, sondern wir wechseln nur das Tier: vom Rind zum Huhn. Chicken Burger also. Wir haben lange überlegt und ausprobiert, wie man das am besten macht und was da am besten draufkommt und jetzt haben wir eine Lösung, die euch ziemlich sicher schmecken wird.

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Die perfekten Buns

Ich muss gestehen: es hat einige Jahre und unzählige Rezepte lang gedauert, bis ich tatsächlich uneingeschränkt mit meinen eigenen Buns zufrieden war. Aber ich darf freudig verkünden, dass es nun soweit ist! Dabei hätte alles viel schneller gehen können, wenn ich von vornherein gewusst hätte, worauf es eigentlich ankommt. Denn: die Grundlage für das Rezept auf Basis der Buns eines Internetmenschen namens „Okraschote“ (u.a. hier: http://www.grillsportverein.de/grillrezepte/rezept/Buns-fuer-Hamburger-oder-Pulled-Pork) hatte ich schon früher einmal ausprobiert, damals mit mäßigem Erfolg. Dabei ist es eigentlich ganz einfach…….

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Smoked Burger

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Lang ist es her, dass wir selbst ein wenig kreativ wurden. Nachdem ich aber schon vor einige Zeit großspurig angekündigt hatte, (endlich) einen Smoked Burger ausprobieren zu wollen, schritten wir nun endlich zur Tat. Dies gestaltete sich aber gar nicht so einfach wie gedacht, da die Anregungen im Internet dazu recht überschaubar waren. Entweder die Patties waren einfach nur stinknormale dünne Standardexemplare, die mir zu langweilig waren, oder man bekam die Meinung um die Ohren gehauen, dass man ordentliche Burger nicht smoken kann, sondern scharf grillen muss. Gut, das Argument konnte ich schon nachvollziehen und im Prinzip würde ich auch so argumentieren, aber an dieser Stelle war ich noch nicht bereit aufzugeben.

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Weihnachtsburger

Es ist schrecklich. Gefühlt ist man gerade erst aus dem Sommerurlaub gekommen und schon nähert sich das Jahr dem Ende. Konkret: nächste Woche ist Weihnachten und die Zeit fliegt. Für Dreifachfleisch war es ein gutes Jahr – wesentlich produktiver als 2013, wir waren im Fernsehen, in der Zeitung (folgt noch), haben viele Leser dazu gewonnen, viele gute Burger gegessen und noch viel mehr gute Burger zubereitet. In diesem Jahr wollen wir euch aber nicht einfach nur „Frohe Weihnachten“ wünschen, nein, als kleines Dankeschön für eure Treue und euer Interesse an unserem Quatsch haben wir etwas vorbereitet: einen Weihnachtsburger mit gebackenem Camembert, Bacon, Preiselbeeren, Feldsalat und Zwiebelchutney samt Rezept und ein paar leckeren Fotos. Vielleicht kippt bei dem ein oder anderen ja noch der Kartoffelsalat an Heiligabend…

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Meerrettich-Aioli

rezept„Machen die eigentlich auch selbst noch Burger?“ Aber ja doch, natürlich. Und heute haben wir sogar mal wieder eine neue Idee für euch. Aioli machen wir inzwischen eigentlich fast immer frisch zu unseren Burgern. Warum Aioli? Weil ich das Jonglieren mit rohem Ei immer etwas sagen wir mal schwierig finde und das Ei zudem geschmacklich wenig zusätzlich liefert. Und warum frisch? Weil es wesentlich besser schmeckt als Industriemayo und wir zudem immer kreativ mit den zusätzlichen Zutaten umgehen können. So hatten wir u.a. auch schon Curry-Aioli und Rosmarin-Aioli. Heut gehts aber um eine schärfere Variante: Meerettich-Aioli.

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Equipment: Teppan-Platte

jan (dff) – Es ist mal wieder an der Zeit, euch Equipment zu präsentieren.Schon länger hatte ich den Wunsch, ein Edelstahlplatte so nutzen zu können, wie sie in den USA häufig zum Burgerbraten (vor allem für Smashed Burger) eingesetzt wird (und wie man sie auch hierzulande in der Gastronomie einsetzt). Der Haken war allerdings immer, dass die Platten entweder richtig richtig teuer sind und/oder für den Einsatz in der heimischen Küche einfach nicht geeignet bzw. aufgrund Größe etc. einfach zu unpraktisch sind. Durch eine glücklichen Fügung (Umzug) haben wir seit Beginn des Jahres aber einen Induktionsherd und hierfür gibt es zwar nicht allzu billige, aber dennoch erschwingliche Teppanaufsätze, die einfach auf das Induktionskochfeld gelegt werden (wir entschieden uns für eine Siemens-Platte). Das ist um Welten günstiger als eine fest eingebaute Teppanplatte aber trotzdem ziemlich wertig und stabil (im Sinne von: liegt solide auf dem Kochfeld und verrutscht nicht).

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Irish Burger

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So, wir waren im Labor. Also eigentlich ist das Folgende nun auch nicht wirklich ein Rezept, sondern eher ein Experiment, aber wir wollten nach längerer Zeit mal wieder etwas ausprobieren. Einen Irish Burger. Warum? Nun, die Idee entstand dadurch, dass wir seit einigen Monaten ein Abo bei Delinero haben (nope, wir werden nicht gesponsort) und deshalb alle 4 Wochen ein Paket mit Leckereien aus jeweils einem europäischen Land erhalten. Bei der Irlandbox kamen wir dann auf die Idee, dass man mit den Produkten ja mal einen Burgerversuch starten könnte: in den Ring stiegen der Glenmore Blend of Ireland, der Ballymaloe Country Relish und ein Blue Cheese von Cashel Blue.

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